ALASKA-Follow-up: Neue SICHERHEITSDOKTRIN der USA

Der ALASKA-Prozess, die #Normalisierung der Beziehungen zwischen USA und RUSSLAND, schreitet voran. Kern: Sicherheits-politischer Ausgleich zwischen Beiden ist der Kern der gegenwärtigen Verhandlungen zur Ukraine auf der Transatlantischen Schiene, wie vorher schon mit ersten Erfolgen im Nahen + Mittleren Osten (erzwungener Rückzug Israel's aus d. Iran. Neue SICHERHEITSDOKTRIN d. USA schreibt diese Strategie nun fest. 
Im Jahr 2026  gibt es um die Ukraine FRIEDEN. Er ist UNVERMEIDBAR. Die USA werden militärisch aus der Ukra abziehen müssen. Das Krim-Problem hatte schon Joe Biden durch diesen #ErstenHeissenUS-KRIEG 00gegen Russland in der Geschichte durch Selbiges lösen lassen müssen. Mit Querschlägern der eigenen Dienste, die dazu noch über die Bande  Westeuropas zu spielen versuchen, ist weiter zu rechnen.
Die #DreiGrossenVorturner der #Europäer werden in London noch weiter aussichtslos als Schwanz versuchen, mit dem Hund zu wackeln. Doch der Schwanz ist abgerissen, da kann und wird nichts mehr wackeln. Das #Containment, die geopolitische Kernstrategie der US-Außenpolitik seit 1945 wird sich weiter gegen Russland + zunehmen China richten, ist erstmal aber auf #WESTEUROPA ausgedehnt worden. Es wird mindestens für die nächste Generation keine relevante geopolitische Rolle mehr spielen können. Ob es aus dieser Lage nochmal einen Ausweg findet, bleibt fraglich. Und wenn doch, dann hoffentlich nicht wieder wie in Deutschland nach Versailles über RECHTS mit einem nächsten Heissen Krieg gegen Russland. Dagegen wird zu kämpfen sein, wenn auch die ehrlichen Friedenskräfte die Entstehung des künftigen Krieges nicht wieder falsch einschätzen, übersehen + damit den neuen zu erwartenden #Narrativen der Kriegstreiber objektiv in die Hände spielen. 
Ergebnisse des historisch ersten Hessen US-KRIEGES gegen Russland, angezettelt + realisiert von den Regierungen OBAMA & BIDEN:
1.Die USA haben den Krieg verloren, weil sie ihn nicht gewinnen konnten + können. Er hätte vermieden werden können, wenn man die Russ. Sicherheitsbedenken rechtzeitig respektiert hätte (die eigentlichen zu beseitigenden Kriegsgründe, wie Russland seit 2014 gebetsmühlenartig verbreitet)p. 
2. Der Gegenstand, die Ukraine, ist stark zerstört. Die Oligarchen haben sich der Militärmacht der USA vollständig unterstellt + ihr Volk als Söldner verkauft, wie weiland der Alte Fritz. Das #Restland war schon vorher bettelarm. Aus diesem Krieg wird es praktisch als #FailingState Hervorgehen. 
3. Das Westliche Bündnis, die NATO, wird als starkes Instrument der USA langsam kaputtgehen. Denn ohne die USA ist die NATO nicht existenzfähig. Inwieweit sie organisatorisch noch eine Zeit lang bestehen bleibt, wird durch die Frage geklärt, ob die Amerikaner sie wirklich noch für ihren gemäßigten milt. Verbleib in #GoodOldEurope benötigt, wie Bill Clinton Boris Jelzin noch 1996  einzureden versuchte. 
4. WESTEUROPA wurde durch diesen KRIEG wirtschaftlich allseitig geschwächt. Krise + Sozialabbau sind unterwegs. Technologische Weichenstellungen kommen immer weniger, wenn überhaupt, noch aus West + Mitteleuropa. Von Russland als dem faktisch ersten Eurasischen Nachbarstaat haben sich Deutschland & Co. unter steter Federführung durch #sleepyJoe zielstrebig selbst isoliert. Um diesen Graben zu überwinden, wird es erstmal eine neue Generation ernsthafter Politiker aus den Reihen unserer Eliten bedürfen, die erstmal diese Analyse zu verstehen Stande sein müssten. 
5. Ein oft übersehenes Ergebnis des Ukraine-Krieges, ein echter Kollateralschaden für die Amerikaner, mal abgesehen von ihrer Niederlage, ist das historisch #ErsteAusgleich zwischen RUSSLAND und CHINA. Das hat es nicht mal zu Zeiten des Realen Sozialismus gegeben. 
6. Wir stehen an einer wirklichen ZEITENWENDE. Der geostrategische AUSGLEICH zwischen RUSSLAND + den USA die #BIPOLARITÄT wird gerade wiederhergestellt. Das ist Jalta & Potsdam. Ob der neue noch ausstehende Vertrag wieder durch ein Treffen nicht in Budapest signiert wird, ist in diesem Sinne irrelevant. Ich würde empfehlen, bei ALASKA zu BLEIBEN. Zumal der neuen Epoche mittelfristig ein Ausgleich der USA mit CHINA, seit Potsdam nicht erfolgt, unerlässlich sein wird. ALASKA wird ein guter Beitrag sein können, damit dies ohne einen weiteren heißen Krieg der USA um Taiwan zustandekommt, den sie objektiv genau so nicht gewinnen könnten, wie den letzten [eine HK.-Lösung wäre für alle verlustlos + v.a. Das Leben der Menschen schonend]. Die führt in der näheren Zukunft  hinzu einem TRIPOL, einem ersten Schritt zur geopolitischen MULTIPOLARITÄT. 
7. Nun sind strategische AUSGLEICHE nur bei Klein-Fritzchen Männerfreundschaften. Wir alle haben es seit 1945 bis 1990 ausgiebig erfahren. Doch haben sie einen unbestreitbaren Vorteil. Sie wirken auf einen andauernden Weltfrieden hin. Vom Ausbruch des Ersten zum Zweiten Weltkrieg vergingen ca. 30 Jahre. Ein Dritter Weltkrieg konnte gerade verhindert werden, aber eben wieder zum Preis eines #regionalen heißen gegen Russland, diesmal durch die USA selbt. Der neue Ausgleich zwischen Russland und den USA kann durch seine friedensstiftende Wirkung dazu beitragen, dass die amerikanischen Eliten nach 1945 ständiger Konfrontation endlich zu einem AUSGLEICH mit dem (heute) Dritten Pol der Weltpolitik, CHINA, ohne den nächsten sich ansonsten abzeichnenden Regionalkrieg der USA, den sie wieder nicht gewinnen könnten. 


Dmitry Medvedev, Vice Chair Russian Federation, 2025/12/08

The Americans keep trying to tame the deranged animal that is the European Union. Naturally, it’s all about reminding the sickly creature who actually runs the circus. Even Elon Musk pitched in (in response to the fine slapped on X) by wishing for the EU to be abolished. Not bad! Works out pretty well for us. Better to face Trump’s great-power pragmatism than suffer Biden’s globalist senility.
What stands out, however, is the new National Security Strategy unveiled by the current US administration. It’s notable for offering a realistic assessment of today’s challenges. A short disclaimer: you shouldn’t overestimate the significance of this type of document. All it is, is a set of political proclamations. What matters is what’s actually going on in people’s heads. And not just the fickle bosses in D.C., but the infamous Deep State, too. And yet…

1. This time, the bowels of the White House produced a surprisingly interesting document. It’s not just another pile of haughty American diplomatic clichés. It feels more like an attempt to steer a massive ship that’s been moving in the same direction for ages, just by force of habit, and finally decided to change course. For the first time in many years, Washington is openly talking about restoring ‘strategic stability’ in Eurasia and rebuilding ties with Russia.
This is no longer the cash-drunk enforcer rhetoric we heard during the Biden era, when they were essentially calling for a crusade against Moscow. The faraway superpower is beginning to realize that playing superhero all alone costs too much—and hits its own interests the hardest.
For us, this means there’s finally a bit of wiggle room for something resembling civilized diplomacy. Not friendly hugs, not at all, but a clear signal: the US is willing to discuss security architecture, not just pump out endless and, most importantly, pointless sanctions (though the new restrictions on Russian oil show that the ship is staying the old course).

2. Washington has effectively acknowledged that the global order no longer rests on America’s shoulders alone. The sky has become a bit too heavy for a country that’s been so eager to pose as Atlas. Now it’s looking for someone to share the load. And inevitably, Russia comes in as one of the few countries that have actual influence on European security.
For the first time in years, Russia isn’t labeled a ‘threat’ in a US strategy paper but a participant in talks on stability. Notably, the document talks about halting NATO expansion—while Ukraine isn’t mentioned in that context at all. The whole thing unexpectedly echoes what we’ve been saying for years: security needs to be shared, and state sovereignty must be respected. Russia has long suggested the path of negotiation as opposed to lecturing the world with one’s nose in the air and imposing a ‘rules-based order’ that isn’t even codified in international law. Now, at last, a small window for dialogue has cracked open.

3. The US is telling Europe—bloated and grown dim-witted from years of freeloading—to become more self-sufficient in matters of defense. For Russia, this sends a double message. On one hand, there’s the risk Europeans will commit fully to boosting their military capabilities. Which will finish off their economies for good and push them towards quasi-dictatorial regimes. Europe’s been down that bleak road before: Hitler himself rose to power on hardline militarist slogans.
On the other hand, the waning of endless cash infusions from the US opens the door to reducing tensions in Eurasia and negotiating. Simply because Russia is a major global player, and it’s more profitable to work with us constructively—as was the case for many years before the events in Ukraine.

4. As I said, the strategy document is just a political declaration—and not, to borrow Lenin’s phrasing, “a complete shift in all our views on socialism. ” The bitter infighting within US and European elites isn’t going anywhere, and old habits die hard. Russia will be watching deeds, not pretty speeches. Is there any movement toward starting negotiations? Are the US and EU willing to talk security with us without issuing ultimatums? Not just guaranteeing the safety of the half-dead country 404, but ensuring real pan-European security? There’s no answer to that in the Strategy. But, as they say, only time will tell. Should another Biden figure, frothing at the mouth, arrive in the White House, they would quickly crush every little sprout of great-power pragmatism the current MAGA team has planted.

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